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Sie kennen sicher den Namen Karelle Ternier, diese französische Journalistin und Regisseurin, die man oft bei M6 sieht, insbesondere bei der Sendung 19.45. Geboren 1985, verkörpert sie eine echte Leidenschaft für Reportagen, mit einem aufrichtigen und engagierten Blick.
Mit 1,65 Metern hat sie eine natürliche Präsenz vor der Kamera, aber glauben Sie mir, es hat einiges an Arbeit gebraucht, um dorthin zu kommen. Ihr Stil ist eine Mischung aus Intelligenz und Einfachheit, die ich besonders schätze.
Bevor sie bei den großen Sendern anklopfte, war Karelle noch kein Star der Nachrichten. Sie hat sich ihre Sporen verdient, indem sie sich schwierigen Themen widmete, wie der psychischen Gesundheit bei Jugendlichen, ein Thema, das sie tief geprägt hat und das sie in einem eindrucksvollen Dokumentarfilm behandelt hat.
Was ich an ihr mag, ist diese Fähigkeit, einen die Recherchen fühlen zu lassen. Man sitzt nicht einfach nur vor der Fernsehnachricht, man ist im Herzen der Geschichten, mit all ihren Emotionen und Kämpfen.
Karelle Ternier: Woher kommt diese engagierte Journalistin?
Karelle hat sich durch ihre Arbeit bei M6 einen Namen gemacht, wo sie vor allem für die Moderation des 19.45 bekannt ist, diesem unverzichtbaren Nachrichtenformat. Wenn sie heute diesen Platz erreicht hat, ist das kein Zufall: Ihr Werdegang ist der einer echten Kämpferin.
Neben ihrem Beruf vor der Kamera hat sie sich auch hinter den Kulissen engagiert. Sie hat den Dokumentarfilm Psychische Gesundheit – unsere Jugendlichen in Gefahr! geleitet, der viele Menschen bewegt hat, das können Sie sich vorstellen.
Die Journalistin steht auch an der Spitze von Vivace Prod, mit Sitz in Marseille, wo sie Ermittlungen ins Rampenlicht stellt, die nicht gleichgültig lassen. Sie ist Teil jener Journalisten, die die Dinge bewegen wollen.
Diese unternehmerische Seite ist ein echter Vorteil. Sie zeigt, dass Karelle sich nicht auf die Kamera beschränkt, sie denkt nach, produziert, kreiert, stets mit einem unermüdlichen Streben nach Wahrheit und Wirkung.
Die Erfolge, die die Karriere von Karelle Ternier geprägt haben
Sie hat dieses Etwas, das einen schon am Anfang ihrer Reportagen fesselt. Bei M6 wurde sie zur Vertreterin von Nathalie Leroux, eine Position, die ihr erlaubt, ohne Druck zu glänzen. Sie hat diesen Charme der Spontaneität, der Vertrauen schafft.
Ihr Dokumentarfilm über die psychische Gesundheit von Jugendlichen war ein echtes Highlight. Ehrlich gesagt, hätte ich nicht erwartet, dass mich das so berührt. Sie hat seltene Zeugnisse gefunden und echtes Licht auf dieses immer noch zu tabuisierte Thema geworfen.
Sie scheut sich auch nicht davor, heikle Themen anzusprechen, wie Geld in der Partnerschaft, diesen Dokumentarfilm den sie kürzlich produziert hat. Sie öffnet die Türen der Haushalte, um ein oft vermiedenes, aber dennoch entscheidendes Thema zu verstehen.
Diese Projekte sind nicht nur schmückend fürs Rezeptebuch, sie zeugen von echter Leidenschaft und dem Willen, gleichzeitig zu bilden und zu informieren.
Ein Blick auf das Privatleben und kleine Anekdoten, die Karelle enthüllen
Sie fragen sich vielleicht, wie diese fleißige Frau ihr Privatleben managt? Nun, sie scheint das ziemlich aus dem Rampenlicht zu halten, was heutzutage selten ist. Keine Extravaganz, keine Skandale, einfach eine Frau, die sich auf ihre Projekte konzentriert.
Außerdem ist sie ziemlich aktiv auf Instagram, wo sie ein wenig von ihrem Leben als Journalistin und Regisseurin teilt, stets mit viel Diskretion, aber echter Nähe.
Eine nette Anekdote? Sie hat oft erzählt, wie die Vorbereitung ihrer Reportagen zu so sensiblen Themen ein Gleichgewicht zwischen professionellen Zielen und Respekt vor den Menschen, die sie filmt, erfordert. Diese menschliche Sorge macht ihren Charme aus.
Sie arbeitet auch gern mit anderen Talenten zusammen und offensichtlich gibt es noch viele schöne Geschichten in ihrem Werdegang zu verfolgen.
Die aktuellen Projekte von Karelle Ternier und ihre bemerkenswerten Kooperationen
In letzter Zeit vertieft sie weiterhin wichtige gesellschaftliche Themen, wie dieses viel diskutierte Thema über Jugendliche und ihre psychische Gesundheit über das viel gesprochen wird.
Sie wird auch häufig in verschiedenen Sendungen eingeladen, um ihre Analyse und Erfahrung zu teilen, ein Beweis dafür, dass ihre Expertise längst über M6 hinaus anerkannt ist.
Sie können übrigens viele Informationen auf ihrer Seite bei Programme TV oder auch auf LinkedIn für einen professionelleren Einblick finden.
Auf jeden Fall spürt man, dass sie noch lange nicht am Ende ist, die Perspektiven zu vertiefen und uns in den kommenden Jahren sicherlich noch überraschen wird.
- 📺 Moderatorin des 19.45 bei M6
- 🎬 Regisseurin des Dokumentarfilms über psychische Gesundheit bei Jugendlichen
- 🏢 Leiterin von Vivace Prod in Marseille
- 💡 Recherche über Geld in der Partnerschaft durch einen aufrüttelnden Dokumentarfilm
- 📱 Aktiv und engagiert auf Instagram
Eine starke Botschaft für das Publikum und die finanzielle Bildung von Frauen
Karelle spricht auch gern über ein Thema, das ihr sehr am Herzen liegt: die finanzielle Bildung, besonders für Frauen. Ihr Dokumentarfilm über Geld in der Partnerschaft ist ein echtes Weckruf.
Sie erklärt, dass darüber nicht genug gesprochen wird, obwohl eine Trennung das Leben vieler Frauen radikal verändern kann, manchmal zum Preis einer starken Verarmung.
Das hat mich ehrlich gesagt zum Nachdenken gebracht. Über Geld zu sprechen ist nicht kalt, es ist lebenswichtig, um Enttäuschungen zu vermeiden, besonders wenn man ein Leben zu zweit aufbaut.
Also zögern Sie nicht, ihre Arbeit anzuschauen und sich mit Ihrem Partner diese Fragen zu stellen, es lohnt sich.
Dieses Video gibt einen bewegenden Einblick in ihren Dokumentarfilm über die psychische Gesundheit von Jugendlichen, ein wirklich emotionaler und wahrheitsgetreuer Moment, den man unbedingt sehen sollte.
In diesem Bericht erforscht sie das Tabu Geld in der Partnerschaft, ein oft vermiedenes Thema, das jedoch so viel über unser intimes Leben verrät.

